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nach(t)klang

die kinder sind im bett. es war ein intensiver tag, vielfältig, manchmal hektisch. es gab einiges zu tun.


und jetzt kehrt ruhe ein. es ist still. ich spüre meinen atem, ich spüre meinen körper. ich spüre aber auch das nachklingen des tages. die wellen, die nach einem steinwurf im wasser entstehen, verebben erst langsam. da kommt immer wieder eine welle, ein gedanke, ein gefühl, eine körperempfindung, die den vergangenen tag nachklingen lässt. wie ein echo.


ich lass es zu, das nachklingen, ich höre dem fade-out meines tages zu. ganz hier, ganz präsent - in dankbarkeit.




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